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Die Ursache für eine Männerbrust (Männerbusen) ist meistens nicht die sogenannte Gynäkomastie, Anabolika oder Übergewicht. Viele Männer beobachten an sich selber eine Erschlaffung des Brustbindegewebes. Dieses Phänomen hat nicht nur mit Übergewicht zu tun, sondern ist meist eine Folge der schwächer werdenden elastischen und der kollagenen Fasern der Haut.
Eine 2. Ursache ist die Erdanziehungskraft (orthostatische Falten) und ein drittes Problem ist der Abbau der Brustmuskulatur mit zunehmendem Alter. Wenn sich dazu noch eine leichte Fettzunahme gesellt, hängen die Brüste unschön nach unten. Ein entblößen des Oberkörpers wird so für viele Männer unangenehm.
Was kann man dagegen tun? Durch Sport kann man die Brustmuskeln aufbauen. Dieses geht nur bis zu einem gewissen Alter. Mit einem kleinen mikroinvasiven Eingriff, kann die Haut im Brustbereich sehr gut gestrafft werden. Ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustwarzenhofes, ermöglicht uns das einführen einer Mikrokanüle unter die Brusthaut. Mit dieser Kanüle wird die Haut vom subkutanen Gewebe gelöst und eine Wunde erzeugt. Die Wundheilung führt immer zur Neubildung von Kollagen was eine starke Straffung der Haut im Brustbereich zur Folge hat.
Der Eingriff wird in Lokalnarkose durchgeführt und dauert 40 Minuten siehe auch Gynäkomastie. Nach dem Eingriff wird eine Kompressionsweste für 2-3 Wochen getragen um die Haut bei der Straffung zu unterstützen.
Nach 1 Tag sind sie wieder arbeitsfähig.
Risiken und Nebenwirkungen: Haematome für ca. 2 Wochen Sensibilitätsstörungen bis zu 6 Monaten 2 kleine Narben 0,7cm
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